Sechsundvierzig aus Süddeutschen Landen,
die sich zufällig zusammenfanden,
hatten als Ziel nur eins im Sinn:
“Wir wollen zu dem Nordkap hin”.
Von Montag auf Dienstag in der Nacht
wurde die Reise in Schwung gebracht
und im späteren Tagesverlauf
nahm uns Hamburg in sich auf.
Bereits am nächsten frühen Morgen
nahm FFO uns alle Sorgen
denn der "kürzeste" Werbemann
brachte seine Sprüche an.
Danach gings auf die grosse Reis`
und dem Mann sei Lob und Preis,
der fordert, nach dem Abendessen
musst noch 300 km durchmessen.
Dann fanden wir`s Hotel nicht gleich,
Franz und Werner wurden bleich,
sie konnten ja nicht ahnen,
dass es zwei Strassen gibt mit gleichem Namen.
Eines ist noch nachzutragen,
ich kann`s nicht verschweigen, ich muss es sagen:
manch einer macht aus dem Essen zur Nacht
mit grimmigem Blick eine Völkerschlacht.
Die Straße 50 am Donnerstag
war wunderschön, ganz ohne Frag,
sie führte durch landschaftlich schönes Gelände
und fand am Abend in Bolnäss ein Ende.
Erwähnt sei hier unser Maskottchen,
sie heißt Rita und nicht Lottchen
und will, ohne wen zu hassen
es jedenfalls beim “Sie” belassen.
“Unser Dickerche schläft”! so weckt sie mich auf
und kommt im weiteren Verlauf
mit ihrem Mann eine Stunde zu spät.
Wie leicht was in die Hose geht!
Beginnend in Bolnäss und über Umea
erreichten wir Freitag Abend Lulea.
Die Strassen am Tage waren nicht sehr belebt
doch Abends wurden wir trockengeleckt.
Der Samstag zeigt sich voller Freuden:
zuerst Geburtstagsglockenläuten
für eine Dame von “18” Jahren,
sehr reiselustig und welterfahren.
Am Mittag wurde dann erreicht
was sich nur als Markierung zeigt
denn der Polarkreis ist versteckt
solang er nicht mit Farbe bedeckt.
Die Rita sprach an diesem Orte
ein paar wohlgeformte Worte
und dann stiessen wir an mit Metternichsekt
der hat wirklich gut geschmeckt.
Am Abend gab es ein köstliches Essen
das dunkle Weissbier sei nicht vergessen!
Nach all diesen Wonnearten
war es leicht in den Sonntag zu starten.
Um Finnlands größten See zu sehen
muss man in die Höhe gehen,
doch anstatt den See zu betrachten
bestaunten Krempel sie und Trachten.
Am Sonntagmittag in Karasjok
erreichte uns ein arger Schock:
gut war das Theater der Samen,
schlecht, dass wir nichts zu essen bekamen.
Nach Zimmerverteilung und Abendessen
sind wir dann im Bus gesessen
und zu jenem Punkt gefahren,
nachdem wir lang schon süchtig waren.
Das Nordkap ist, wenn man so schaut,
zum Touristenzentrum ausgebaut
und es gibt etliche Attraktionen,
die sollen den Besuch belohnen.
Am besten von den Wundern allen
hat mir jedoch ein Film gefallen.
In eindrucksvollen, grandiosen Bildern
vermag er es, das Nordkap zu schildern.
Am Tag darauf sind wir gewest
in der nördlichsten Stadt, in Hammerfest.
Ich bekam den dritten Fisch innerhalb zwei Tagen
und musste mich beinah ein wenig plagen.
Zwei Nächte waren wir im Rica Hotel,
der Luxus war ganz sensationell
und die Toilette beim Speisesaal
war viel zu klein, das war fatal. (30cm von Schüssel bis Türe)
Am Dienstag hab`n wir das Weite gesucht.
Es sah fast aus wie eine Flucht
als wir die Landschaften durchmassen
und bei der Fahrt zu Mittag assen.
In der Nacht bin ich ein Jahr alter geworden.
Man hat mir Gutes gewünscht mit vielen Worten
und so kamen mir Gedanken
mich für die lieben Wünsche zu bedanken.
Bald nun endet unsere Reise,
die ich beschrieb auf meine Weise.
Es wird noch Stadtrundfahrten geben
und den Besuch von Elchgehegen.
So endet nun auch mein Bericht,
den ich geschrieben als Gedicht.
Ich wünsche nun auf meine Art
allen allzeit Gute Fahrt
Verfasst und vorgetragen von Otto Schlagenhaufer am 31. 8. 2005
Montag, 18. April 2005
Freitag, 7. März 2003
Ein Maibaum muss her ...!
Ich weiß nicht mehr wann, da sagte mal wer:
„So geht es nicht weiter, ein Maibaum muss her!
Ein Maibaum, der hat Tradition,
vor allem am Land, das weiß man schon
und Berg am Laim mit dem dörflichen Kern,
das hätt’ halt einen Maibaum gern.“
So hat er gesprochen in fröhlicher Rund
und tat so seine Meinung kund.
Die Meinung fiel auf fruchtbaren Boden
und es haben sich fünfzehn angeboten,
hierzu einen Verein zu gründen,
das weitere würde sich schon finden.
Und tatsächlich, schon ein Jahr später
lud man den fertigen Baum auf Räder
und fuhr ihn vom ESV-Turnerheim
zum Ortsmittelpunkt von Berg am Laim.
Hier wurde er feierlich aufgestellt,
besungen auch als Mitte der Welt
und seither sagt jeder Vereinsvorstand als Chef:
„Abfahrt beim Maibaum! Da ist der Treff!“
So rasch lebt wieder auf ein Brauch,
von dem man glaubte, vergessen auch!
Inzwischen müssen’s beim Maibaumverein
schon weit über hundert Mitglieder sein.
Ein paar gibt es, die Vorschläge erörtern,
das traditionelle Brauchtum zu fördern.
So gibt es Ausflüge und andere Sachen,
die dazu dienen, sich schlauer zu machen
und es gibt zur Zeit wieder ein paar mehr,
die sagen: „Ein neuer Maibaum muss her!“
Verfasst von einem „außen stehenden“
Otto Schlagenhaufer
„So geht es nicht weiter, ein Maibaum muss her!
Ein Maibaum, der hat Tradition,
vor allem am Land, das weiß man schon
und Berg am Laim mit dem dörflichen Kern,
das hätt’ halt einen Maibaum gern.“
So hat er gesprochen in fröhlicher Rund
und tat so seine Meinung kund.
Die Meinung fiel auf fruchtbaren Boden
und es haben sich fünfzehn angeboten,
hierzu einen Verein zu gründen,
das weitere würde sich schon finden.
Und tatsächlich, schon ein Jahr später
lud man den fertigen Baum auf Räder
und fuhr ihn vom ESV-Turnerheim
zum Ortsmittelpunkt von Berg am Laim.
Hier wurde er feierlich aufgestellt,
besungen auch als Mitte der Welt
und seither sagt jeder Vereinsvorstand als Chef:
„Abfahrt beim Maibaum! Da ist der Treff!“
So rasch lebt wieder auf ein Brauch,
von dem man glaubte, vergessen auch!
Inzwischen müssen’s beim Maibaumverein
schon weit über hundert Mitglieder sein.
Ein paar gibt es, die Vorschläge erörtern,
das traditionelle Brauchtum zu fördern.
So gibt es Ausflüge und andere Sachen,
die dazu dienen, sich schlauer zu machen
und es gibt zur Zeit wieder ein paar mehr,
die sagen: „Ein neuer Maibaum muss her!“
Verfasst von einem „außen stehenden“
Otto Schlagenhaufer
Montag, 3. März 2003
Faschingsgedanken 2003
Nach der Art: „Ich weiß etwas!“
war die Merkel - nicht zum Spaß -
neulich in den USA,
doch war der Bush nicht für sie da,
Lasst mich schätzen:
Sie wollte petzen.
Andrerseits, der gute Bush,
würde gern mit einem Husch
den Saddam in die Wüste sprengen
und tut die UNO sehr bedrängen.
Maikäfer flieg:
Der Bush will in den Krieg.
Der Joschka, der den Sicherheitsrat
zur Zeit in seiner Obhut hat,
braucht keine neue Resolution,
denn eine wirksame haben wir schon.
Was wird geschehen?
Wir werden sehen!
Zurück im Inland stell ich fest,
dass die SPD weiterhin Federn lässt,
denn in Mecklenburgs Gemeinden
wimmelt es beinah von Feinden.
Heide Simonis
Quo vadis?
Es hält sich der Schröder an die Aussage:
Ein deutscher Beitrag kommt nicht in Frage.
Von wegen Awax und Überfliegen!
Die sollen gefälligst ohne uns siegen
und er zeigt mit einem Ruck
auf den Struck.
Den Scharping und den Lafontaine,
die hat man ja schon gehen sehn
und ich hätt’ die große Bitt:
Wann geht endlich die Ulla Schmidt?
Bis dahin heißt es: Unter Qualen
selber zahlen!
Es fordert der Eichel
ganz ohne Geschmeichel
als der Mann von Welt
immer mehr Geld.
Steuern erneuern?
Gegensteuern!
Familie macht Renate Schmidt
und man hört wenig in der Bütt
über sie und ihr Ressort.
Vielleicht ist ihr Budget schon gor?
Wie dem auch sei -
s’ist einerlei.
Es gemahnt der Mann des Innern, Schily,
mich an den Eulenspiegel Tilly,
denn dieser ach so listenreiche
plant immer wieder neue Streiche
gegen Kriminalität.
Wo’s nur geht.
Der Superminister, der Wolfgang Clement,
versiegelt alles mit seinem Zement
und die Sache mit den Arbeitslosen
geht sicher wieder in die Hosen.
Und so war es ad hoc:
Die Wirtschaft Null Bock.
Erwähnt sei noch die Künast Renate,
die lädt die Landwirtschaft zum Bade
und sollte Subventionen streichen.
Ich fürchte, dazu wird’s nicht reichen,
doch für den Verbraucherschutz
ist sie nutz.
Ich hab versucht, mit ein paar Zeilen,
im Politischen zu weilen
und ist es mir auch nicht gelungen,
so hab ich doch was vorgesungen
und hab versucht, Euch zu erheitern.
Einen schönen Abend, weitern!
war die Merkel - nicht zum Spaß -
neulich in den USA,
doch war der Bush nicht für sie da,
Lasst mich schätzen:
Sie wollte petzen.
Andrerseits, der gute Bush,
würde gern mit einem Husch
den Saddam in die Wüste sprengen
und tut die UNO sehr bedrängen.
Maikäfer flieg:
Der Bush will in den Krieg.
Der Joschka, der den Sicherheitsrat
zur Zeit in seiner Obhut hat,
braucht keine neue Resolution,
denn eine wirksame haben wir schon.
Was wird geschehen?
Wir werden sehen!
Zurück im Inland stell ich fest,
dass die SPD weiterhin Federn lässt,
denn in Mecklenburgs Gemeinden
wimmelt es beinah von Feinden.
Heide Simonis
Quo vadis?
Es hält sich der Schröder an die Aussage:
Ein deutscher Beitrag kommt nicht in Frage.
Von wegen Awax und Überfliegen!
Die sollen gefälligst ohne uns siegen
und er zeigt mit einem Ruck
auf den Struck.
Den Scharping und den Lafontaine,
die hat man ja schon gehen sehn
und ich hätt’ die große Bitt:
Wann geht endlich die Ulla Schmidt?
Bis dahin heißt es: Unter Qualen
selber zahlen!
Es fordert der Eichel
ganz ohne Geschmeichel
als der Mann von Welt
immer mehr Geld.
Steuern erneuern?
Gegensteuern!
Familie macht Renate Schmidt
und man hört wenig in der Bütt
über sie und ihr Ressort.
Vielleicht ist ihr Budget schon gor?
Wie dem auch sei -
s’ist einerlei.
Es gemahnt der Mann des Innern, Schily,
mich an den Eulenspiegel Tilly,
denn dieser ach so listenreiche
plant immer wieder neue Streiche
gegen Kriminalität.
Wo’s nur geht.
Der Superminister, der Wolfgang Clement,
versiegelt alles mit seinem Zement
und die Sache mit den Arbeitslosen
geht sicher wieder in die Hosen.
Und so war es ad hoc:
Die Wirtschaft Null Bock.
Erwähnt sei noch die Künast Renate,
die lädt die Landwirtschaft zum Bade
und sollte Subventionen streichen.
Ich fürchte, dazu wird’s nicht reichen,
doch für den Verbraucherschutz
ist sie nutz.
Ich hab versucht, mit ein paar Zeilen,
im Politischen zu weilen
und ist es mir auch nicht gelungen,
so hab ich doch was vorgesungen
und hab versucht, Euch zu erheitern.
Einen schönen Abend, weitern!
Samstag, 15. Februar 2003
Faschingsgedanken 2003
Nach der Art: „Ich weiß etwas!“
war die Merkel - nicht zum Spaß -
neulich in den USA,
doch war der Bush nicht für sie da,
Lasst mich schätzen:
Sie wollte petzen.
Andrerseits, der gute Bush,
würde gern mit einem Husch
den Saddam in die Wüste sprengen
und tut die UNO sehr bedrängen.
Maikäfer flieg:
Der Bush will in den Krieg.
Der Joschka, der den Sicherheitsrat
zur Zeit in seiner Obhut hat,
braucht keine neue Resolution,
denn eine wirksame haben wir schon.
Was wird geschehen?
Wir werden sehen!
Zurück im Inland stell ich fest,
dass die SPD weiterhin Federn lässt,
denn in Mecklenburgs Gemeinden
wimmelt es beinah von Feinden.
Heide Simonis
Quo vadis?
Es hält sich der Schröder an die Aussage:
Ein deutscher Beitrag kommt nicht in Frage.
Von wegen Awax und Überfliegen!
Die sollen gefälligst ohne uns siegen
und er zeigt mit einem Ruck
auf den Struck.
Den Scharping und den Lafontaine,
die hat man ja schon gehen sehn
und ich hätt’ die große Bitt:
Wann geht endlich die Ulla Schmidt?
Bis dahin heißt es: Unter Qualen
selber zahlen!
Es fordert der Eichel
ganz ohne Geschmeichel
als der Mann von Welt
immer mehr Geld.
Steuern erneuern?
Gegensteuern!
Familie macht Renate Schmidt
und man hört wenig in der Bütt
über sie und ihr Ressort.
Vielleicht ist ihr Budget schon gor?
Wie dem auch sei -
s’ist einerlei.
Es gemahnt der Mann des Innern, Schily,
mich an den Eulenspiegel Tilly,
denn dieser ach so listenreiche
plant immer wieder neue Streiche
gegen Kriminalität.
Wo’s nur geht.
Der Superminister, der Wolfgang Clement,
versiegelt alles mit seinem Zement
und die Sache mit den Arbeitslosen
geht sicher wieder in die Hosen.
Und so war es ad hoc:
Die Wirtschaft Null Bock.
Erwähnt sei noch die Künast Renate,
die lädt die Landwirtschaft zum Bade
und sollte Subventionen streichen.
Ich fürchte, dazu wird’s nicht reichen,
doch für den Verbraucherschutz
ist sie nutz.
Ich hab versucht, mit ein paar Zeilen,
im Politischen zu weilen
und ist es mir auch nicht gelungen,
so hab ich doch was vorgesungen
und hab versucht, Euch zu erheitern.
Einen schönen Abend, weitern!
war die Merkel - nicht zum Spaß -
neulich in den USA,
doch war der Bush nicht für sie da,
Lasst mich schätzen:
Sie wollte petzen.
Andrerseits, der gute Bush,
würde gern mit einem Husch
den Saddam in die Wüste sprengen
und tut die UNO sehr bedrängen.
Maikäfer flieg:
Der Bush will in den Krieg.
Der Joschka, der den Sicherheitsrat
zur Zeit in seiner Obhut hat,
braucht keine neue Resolution,
denn eine wirksame haben wir schon.
Was wird geschehen?
Wir werden sehen!
Zurück im Inland stell ich fest,
dass die SPD weiterhin Federn lässt,
denn in Mecklenburgs Gemeinden
wimmelt es beinah von Feinden.
Heide Simonis
Quo vadis?
Es hält sich der Schröder an die Aussage:
Ein deutscher Beitrag kommt nicht in Frage.
Von wegen Awax und Überfliegen!
Die sollen gefälligst ohne uns siegen
und er zeigt mit einem Ruck
auf den Struck.
Den Scharping und den Lafontaine,
die hat man ja schon gehen sehn
und ich hätt’ die große Bitt:
Wann geht endlich die Ulla Schmidt?
Bis dahin heißt es: Unter Qualen
selber zahlen!
Es fordert der Eichel
ganz ohne Geschmeichel
als der Mann von Welt
immer mehr Geld.
Steuern erneuern?
Gegensteuern!
Familie macht Renate Schmidt
und man hört wenig in der Bütt
über sie und ihr Ressort.
Vielleicht ist ihr Budget schon gor?
Wie dem auch sei -
s’ist einerlei.
Es gemahnt der Mann des Innern, Schily,
mich an den Eulenspiegel Tilly,
denn dieser ach so listenreiche
plant immer wieder neue Streiche
gegen Kriminalität.
Wo’s nur geht.
Der Superminister, der Wolfgang Clement,
versiegelt alles mit seinem Zement
und die Sache mit den Arbeitslosen
geht sicher wieder in die Hosen.
Und so war es ad hoc:
Die Wirtschaft Null Bock.
Erwähnt sei noch die Künast Renate,
die lädt die Landwirtschaft zum Bade
und sollte Subventionen streichen.
Ich fürchte, dazu wird’s nicht reichen,
doch für den Verbraucherschutz
ist sie nutz.
Ich hab versucht, mit ein paar Zeilen,
im Politischen zu weilen
und ist es mir auch nicht gelungen,
so hab ich doch was vorgesungen
und hab versucht, Euch zu erheitern.
Einen schönen Abend, weitern!
Dienstag, 12. Februar 2002
Traudl Höß 80
Zum 80. Geburtstag von Frau Traudl Höß am 12. Februar 2002
Es fasziniert mich allemal
von jeher die Magie der Zahl
und bei Beschau der Geburtstagszahlen
kann ich mir Einiges (im Geist) ausmalen.
Zwölfter Zweiter Zweiundzwanzig -
da stimmt was nicht, da ist was ranzig,
denn da stört mich eine Eins,
sonst wär’ das Datum etwas Fein’s.
So komme ich, wie ich wohl muss,
zwangsläufig hin zu diesem Schluss:
Zehn Tage kam sie zu früh auf die Welt,
weil ihr die Eins das Datum vergällt.
Oder sie kam zehn Tage zu spät?
Es ändert nichts an der Qualität
der Traudl Höß, die wir heut ehren,
das kann und darf uns niemand wehren.
Am zwölften zwo ist sie geboren
und hat sich Nikolsburg erkoren,
von dort aus in die Welt zu zieh’n.
Nikolsburg liegt unweit Wien.
Zwar liegt Nikolsburg in Mähren,
doch vergieß ich keine Zähren,
denn die Entfernung ist nur klein -
einst tat alles Öst’reich sein.
Öst’reich, Donaumonarchie,
einstmals Habsburgdynastie,
zerschlagen schon vor achtzig Jahren
gar viele haben es erfahren.
Der Mittelpunkt davon war Wien,
aus diesem Grund zog’s viele hin,
die sich verdingten in höheren Kreisen
und auch Rezepte wussten von Speiseen.
Die Wiener Küche ist bekannt
daher weithin über alle Land.
Ob Schnitzel, Würstel oder Kuchen,
es lohnt sich, alles zu versuchen.
Die Traudl zählte zwei Dutzend Lenze,
als man sie abschob über die Grenze
und sie ist in München gestrandet,
man könnte auch sagen, sie ist hier gelandet.
Zwar keine Möbel und keine Betten,
doch konnte sie all ihre Nadeln retten,
die zum Sichern, Stopfen Sticken,
die zum Nähen und zum Stricken.
In der Hinsicht war sie autark
und das find ich ziemlich stark,
ja, ich finde es am Besten:
Sie kaufte noch keine Nadel im Westen.
Bei den Isar-Schlamper-Werken -
dieses sollte man sich merken -
verdiente sie ihren Unterhalt
und wurde auch bei denen alt.
Sie ging zu Fuß, sie fuhr nie Tram
und sie lief auch wieder „ham“,
wohin sie auch wollt’, sie ist gegangen
und konnte auch überall hin gelangen.
Als Fußgänger sieht man bekanntlich mehr,
so fiel sie über Mülltonnen her
und brachte der armen AG-Hauptstelle,
was sie gefunden auf die Schnelle.
AG, die Ackermann-Gemeinde,
mit der sie sich schon früh vereinte,
bezeichnet sie als „Urgestein“
der Mitglieder in dem Verein.
Ob Rohrer Sommer, Josephstal,
Termine und Tagungen ohne Zahl,
wohin auch immer sie verreist,
sie fungiert als guter Geist.
Sie ist stets für alle da,
ganz egal, ob fern, ob nah,
nimmt teil an Allem ohne Lohn,
zum Beispiel Sozialwerkskartenaktion.
Beim Einlegen vom Mitteilungsblatt,
wo’s immer wenig Leute hat,
war sie genau so eifrig dabei,
als ob es selbstverständlich sei.
Gepäckschnüre hat sie zusammengenäht -
das Verknoten hat sie verschmäht -
um Sozialwerkpakete zu verpacken
und Gespartes einzusacken.
Nicht für sich, für die AG,
denn dieser galt ihr Wohl und Weh
und schon über fünfzig Jahr
gehört sie da zum Inventar.
Nach Eintritt der Rente, quasi als Oma,
war sie schwer krank und lag im Koma,
litt auch unter Gedächtnisverlust,
hat nicht mehr, wer sie ist, gewusst
Mit viel Fleiß und Energie
verlor sich auch die Amnesie,
gemeint ist der Gedächtnisschwund,
sie wurde wieder sehr gesund.
Tägliches Turnen hält sie fit,
sie geht noch mit sehr raschem Schritt,
und ist auch geistig voller Schwung,
macht alles mit Begeisterung.
Vom Rundfunk wurde sie befragt,
als Flüchtlingsrentner, hochbetagt,
wie sie denn ihr Leben lebe,
ob es was zu klagen gebe.
Der Schuss ging nach hinten los,
denn die Traudl, ganz famos,
sagte stolz, die Rente reicht
und somit sei das Leben leicht.
Auch der Urlaub sei okeh,
denn den macht sie mit AG
weil billiger und auch bequem,
das Leben sei ganz angenehm.
Und schließlich, mit der Betreuung von Kindern,
könne sie Vitaminmangel lindern,
denn Obst sei meist der Arbeitslohn,
das sei schon eine Tradition.
Das Interview ging ganz daneben,
denn die Traudl weiß zu leben,
geht jährlich mit der AG auf Reisen,
kann so ihre Lebenslust beweisen.
Als die Traudl vor einem Jahr
mit der AG in Griechenland war,
hat sie von Eingeborenem prompt
einen richtigen Heiratsantrag bekommt.
Sie findet auch Bad Hevis nett.
Da war sie (vor zwei Jahren) mit Elisabeth
und kennt da einen Förstersmann,
mit dem man Honig tauschen kann.
Er liefert Honig, sie das Glas,
so hat am Ende jeder was.
[Und Meinrad wusste ganz genau,
dass unter Aufsicht seine Frau.]
Frau Höß ist fit in allen Sparten,
hält in Ordnung ihren Garten,
sammelt für fremde Hühner Brot
und lindert manche Kleidungsnot.
Etwas möchte ich noch vermelden:
Sie fehlt beim Stammtisch äußerst selten,
sie bringt uns Kuchen jedes Mal -
und sie bäckt Plätzchen, ohne Zahl.
Für ein Vanillekipferl zwei Sekunden,
da kommt sie gut über die Runden
und sie bäckt davon tausend Stück
und darf sie nicht essen. Das ist unser Glück!
Zur Zeit kämpft sie mit ihrem Knie,
das tut nicht so recht und sie weiß nicht wie,
sie hält zwar eisern die Schmerzen aus,
doch ging sie am liebsten nicht aus dem Haus.
Mir bleibt, bei diesem schönen Feste,
zu wünschen vom Guten das Allerbeste
und auch, herzlich Dank zu sagen,
für das, was labte unseren Magen.
So komme ich hiermit auch zum Schluß
und wünsche Gesundheit von Kopf bis Fuß
und ende mit einer kleinen Bitte:
Komm noch recht oft in unsere Mitte!
Es fasziniert mich allemal
von jeher die Magie der Zahl
und bei Beschau der Geburtstagszahlen
kann ich mir Einiges (im Geist) ausmalen.
Zwölfter Zweiter Zweiundzwanzig -
da stimmt was nicht, da ist was ranzig,
denn da stört mich eine Eins,
sonst wär’ das Datum etwas Fein’s.
So komme ich, wie ich wohl muss,
zwangsläufig hin zu diesem Schluss:
Zehn Tage kam sie zu früh auf die Welt,
weil ihr die Eins das Datum vergällt.
Oder sie kam zehn Tage zu spät?
Es ändert nichts an der Qualität
der Traudl Höß, die wir heut ehren,
das kann und darf uns niemand wehren.
Am zwölften zwo ist sie geboren
und hat sich Nikolsburg erkoren,
von dort aus in die Welt zu zieh’n.
Nikolsburg liegt unweit Wien.
Zwar liegt Nikolsburg in Mähren,
doch vergieß ich keine Zähren,
denn die Entfernung ist nur klein -
einst tat alles Öst’reich sein.
Öst’reich, Donaumonarchie,
einstmals Habsburgdynastie,
zerschlagen schon vor achtzig Jahren
gar viele haben es erfahren.
Der Mittelpunkt davon war Wien,
aus diesem Grund zog’s viele hin,
die sich verdingten in höheren Kreisen
und auch Rezepte wussten von Speiseen.
Die Wiener Küche ist bekannt
daher weithin über alle Land.
Ob Schnitzel, Würstel oder Kuchen,
es lohnt sich, alles zu versuchen.
Die Traudl zählte zwei Dutzend Lenze,
als man sie abschob über die Grenze
und sie ist in München gestrandet,
man könnte auch sagen, sie ist hier gelandet.
Zwar keine Möbel und keine Betten,
doch konnte sie all ihre Nadeln retten,
die zum Sichern, Stopfen Sticken,
die zum Nähen und zum Stricken.
In der Hinsicht war sie autark
und das find ich ziemlich stark,
ja, ich finde es am Besten:
Sie kaufte noch keine Nadel im Westen.
Bei den Isar-Schlamper-Werken -
dieses sollte man sich merken -
verdiente sie ihren Unterhalt
und wurde auch bei denen alt.
Sie ging zu Fuß, sie fuhr nie Tram
und sie lief auch wieder „ham“,
wohin sie auch wollt’, sie ist gegangen
und konnte auch überall hin gelangen.
Als Fußgänger sieht man bekanntlich mehr,
so fiel sie über Mülltonnen her
und brachte der armen AG-Hauptstelle,
was sie gefunden auf die Schnelle.
AG, die Ackermann-Gemeinde,
mit der sie sich schon früh vereinte,
bezeichnet sie als „Urgestein“
der Mitglieder in dem Verein.
Ob Rohrer Sommer, Josephstal,
Termine und Tagungen ohne Zahl,
wohin auch immer sie verreist,
sie fungiert als guter Geist.
Sie ist stets für alle da,
ganz egal, ob fern, ob nah,
nimmt teil an Allem ohne Lohn,
zum Beispiel Sozialwerkskartenaktion.
Beim Einlegen vom Mitteilungsblatt,
wo’s immer wenig Leute hat,
war sie genau so eifrig dabei,
als ob es selbstverständlich sei.
Gepäckschnüre hat sie zusammengenäht -
das Verknoten hat sie verschmäht -
um Sozialwerkpakete zu verpacken
und Gespartes einzusacken.
Nicht für sich, für die AG,
denn dieser galt ihr Wohl und Weh
und schon über fünfzig Jahr
gehört sie da zum Inventar.
Nach Eintritt der Rente, quasi als Oma,
war sie schwer krank und lag im Koma,
litt auch unter Gedächtnisverlust,
hat nicht mehr, wer sie ist, gewusst
Mit viel Fleiß und Energie
verlor sich auch die Amnesie,
gemeint ist der Gedächtnisschwund,
sie wurde wieder sehr gesund.
Tägliches Turnen hält sie fit,
sie geht noch mit sehr raschem Schritt,
und ist auch geistig voller Schwung,
macht alles mit Begeisterung.
Vom Rundfunk wurde sie befragt,
als Flüchtlingsrentner, hochbetagt,
wie sie denn ihr Leben lebe,
ob es was zu klagen gebe.
Der Schuss ging nach hinten los,
denn die Traudl, ganz famos,
sagte stolz, die Rente reicht
und somit sei das Leben leicht.
Auch der Urlaub sei okeh,
denn den macht sie mit AG
weil billiger und auch bequem,
das Leben sei ganz angenehm.
Und schließlich, mit der Betreuung von Kindern,
könne sie Vitaminmangel lindern,
denn Obst sei meist der Arbeitslohn,
das sei schon eine Tradition.
Das Interview ging ganz daneben,
denn die Traudl weiß zu leben,
geht jährlich mit der AG auf Reisen,
kann so ihre Lebenslust beweisen.
Als die Traudl vor einem Jahr
mit der AG in Griechenland war,
hat sie von Eingeborenem prompt
einen richtigen Heiratsantrag bekommt.
Sie findet auch Bad Hevis nett.
Da war sie (vor zwei Jahren) mit Elisabeth
und kennt da einen Förstersmann,
mit dem man Honig tauschen kann.
Er liefert Honig, sie das Glas,
so hat am Ende jeder was.
[Und Meinrad wusste ganz genau,
dass unter Aufsicht seine Frau.]
Frau Höß ist fit in allen Sparten,
hält in Ordnung ihren Garten,
sammelt für fremde Hühner Brot
und lindert manche Kleidungsnot.
Etwas möchte ich noch vermelden:
Sie fehlt beim Stammtisch äußerst selten,
sie bringt uns Kuchen jedes Mal -
und sie bäckt Plätzchen, ohne Zahl.
Für ein Vanillekipferl zwei Sekunden,
da kommt sie gut über die Runden
und sie bäckt davon tausend Stück
und darf sie nicht essen. Das ist unser Glück!
Zur Zeit kämpft sie mit ihrem Knie,
das tut nicht so recht und sie weiß nicht wie,
sie hält zwar eisern die Schmerzen aus,
doch ging sie am liebsten nicht aus dem Haus.
Mir bleibt, bei diesem schönen Feste,
zu wünschen vom Guten das Allerbeste
und auch, herzlich Dank zu sagen,
für das, was labte unseren Magen.
So komme ich hiermit auch zum Schluß
und wünsche Gesundheit von Kopf bis Fuß
und ende mit einer kleinen Bitte:
Komm noch recht oft in unsere Mitte!
Montag, 11. Februar 2002
Ein Alien vom andern Stern
Ich bin ein Alien vom andern Stern
und hab den Stammtisch hier so gern]
Ich will versuchen, mit ein paar Sätzen,
Euch in Laune zu versetzen.
Doch vorher sei mir unbenommen,
dass ich Euch heiß herzlich willkommen.
Willkommen also in froher Runde
in dieser schönen Abendstunde.
Ich freu mich, dass Ihr so zahlreich erschienen,
doch müsst Ihr Euch leider selbst bedienen,
vergebens sucht Ihr hier im Saal
jedes Bedienungspersonal.
Ich sage Euch auch gern den Grund:
Trimm Dich ist Mode – und auch gesund.
Außerdem ist Bedienung teuro,
nicht erst, seit es gibt den €uro!
Und Ihr musstet auch keinen Eintritt bezahlen,
das sollte lindern Eure Qualen.
Sollte sonst noch etwas sein,
was Euch verdrießt in wilder Pein,
so behalte es jeder still für sich:
Geteilter Ärger ist fürchterlich!
Doch sollt einer etwas zu loben finden,
so darf er dieses laut verkünden.
Nun wünsch ich Euch ein frohes Fest
und dass jeder es sich schmecken lässt,
was es gibt an Getränken und Speisen,
ich selbst muss leider gleich verreisen,
ich muss zu einem andern Stern.
denn auch dort feiert man den Fasching gern.
Seid also lustig und feiert schön -
bleibt lange da – ich muss jetzt geh’n.
und hab den Stammtisch hier so gern]
Ich will versuchen, mit ein paar Sätzen,
Euch in Laune zu versetzen.
Doch vorher sei mir unbenommen,
dass ich Euch heiß herzlich willkommen.
Willkommen also in froher Runde
in dieser schönen Abendstunde.
Ich freu mich, dass Ihr so zahlreich erschienen,
doch müsst Ihr Euch leider selbst bedienen,
vergebens sucht Ihr hier im Saal
jedes Bedienungspersonal.
Ich sage Euch auch gern den Grund:
Trimm Dich ist Mode – und auch gesund.
Außerdem ist Bedienung teuro,
nicht erst, seit es gibt den €uro!
Und Ihr musstet auch keinen Eintritt bezahlen,
das sollte lindern Eure Qualen.
Sollte sonst noch etwas sein,
was Euch verdrießt in wilder Pein,
so behalte es jeder still für sich:
Geteilter Ärger ist fürchterlich!
Doch sollt einer etwas zu loben finden,
so darf er dieses laut verkünden.
Nun wünsch ich Euch ein frohes Fest
und dass jeder es sich schmecken lässt,
was es gibt an Getränken und Speisen,
ich selbst muss leider gleich verreisen,
ich muss zu einem andern Stern.
denn auch dort feiert man den Fasching gern.
Seid also lustig und feiert schön -
bleibt lange da – ich muss jetzt geh’n.
Dienstag, 4. Dezember 2001
Abschied Bruder Armin Cieslik
Zum Abschied von Bruder Armin Cieslik am 4. Dezember 2001
Als Armin jünger war und noch streunte,
tat er alles für die „Freunde“,
besuchte hier, besuchte da
und war, wenn nötig, immer nah.
Er hatte ein Auto und das war schnell,
so war er immer sofort zu Stell’,
um zu schlichten ganz persönlich,
wurde es irgendwo außergewöhnlich.
Er wurde älter, es kamen Beschwerden,
wie es fast jedem geht auf Erden.
er konnte nicht mehr, wie er wollte
und wie er es eigentlich auch sollte.
Nun ja, das ist des Lebens Lauf,
irgendwann hört Vieles auf;
doch dient das auch der Landgewinnung:
man kommt wieder zur Besinnung.
So, wie ein Bauer, der vom Bübchen
das Leben durchackert bis zum Austragstübchen,
oder ein Beamter, der zum Lohn
eines Tages geht in Pension
und wie der Durchschnitt, der am Ende
schließlich gehen darf in Rente,
so kommt jeder auf’s Abstellgleis,
eh er gänzlich wird zum Greis.
Nun darf er sich daran gewöhnen,
dass er hold sein darf dem Schönen,
dass er, frei von allen Pflichten,
seinen Tag darf selber richten.
Nun muss er nicht mehr aufmarschieren,
er darf statt dessen geh’n spazieren.
Zwar gibt’s ein täglich Einerlei,
doch er ist Mensch und er ist frei.
Endlich braucht er nichts zu tun
und darf davon auch aus sich ruh’n,
nun darf er leben nach seiner Tugend
und dabei ein Vorbild sein für die Jugend.
Damit ihm dieses leichter fällt,
wenn ihm etwas was vergällt,
bekommt er Cognac aus der Destilla
und etwas Tabak „Black Vanilla“.
So wünsch, lieber Armin, ich Dir vor allem,
feire die Feste, wie sie fallen,
Freude und Frohsinn sei Dein Motto.
Das wünscht der Schlagenhaufer Otto.
Als Armin jünger war und noch streunte,
tat er alles für die „Freunde“,
besuchte hier, besuchte da
und war, wenn nötig, immer nah.
Er hatte ein Auto und das war schnell,
so war er immer sofort zu Stell’,
um zu schlichten ganz persönlich,
wurde es irgendwo außergewöhnlich.
Er wurde älter, es kamen Beschwerden,
wie es fast jedem geht auf Erden.
er konnte nicht mehr, wie er wollte
und wie er es eigentlich auch sollte.
Nun ja, das ist des Lebens Lauf,
irgendwann hört Vieles auf;
doch dient das auch der Landgewinnung:
man kommt wieder zur Besinnung.
So, wie ein Bauer, der vom Bübchen
das Leben durchackert bis zum Austragstübchen,
oder ein Beamter, der zum Lohn
eines Tages geht in Pension
und wie der Durchschnitt, der am Ende
schließlich gehen darf in Rente,
so kommt jeder auf’s Abstellgleis,
eh er gänzlich wird zum Greis.
Nun darf er sich daran gewöhnen,
dass er hold sein darf dem Schönen,
dass er, frei von allen Pflichten,
seinen Tag darf selber richten.
Nun muss er nicht mehr aufmarschieren,
er darf statt dessen geh’n spazieren.
Zwar gibt’s ein täglich Einerlei,
doch er ist Mensch und er ist frei.
Endlich braucht er nichts zu tun
und darf davon auch aus sich ruh’n,
nun darf er leben nach seiner Tugend
und dabei ein Vorbild sein für die Jugend.
Damit ihm dieses leichter fällt,
wenn ihm etwas was vergällt,
bekommt er Cognac aus der Destilla
und etwas Tabak „Black Vanilla“.
So wünsch, lieber Armin, ich Dir vor allem,
feire die Feste, wie sie fallen,
Freude und Frohsinn sei Dein Motto.
Das wünscht der Schlagenhaufer Otto.
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